Förderverein Schloss Landshut, Utzensdorf BE Einladung Umrahmung 59. Generalversammlung vo  27. Juni 2026

 

Das Museum für Wild und Jagd im Schloss Landshut

Der Förderverein ist neben der Stiftung Schloss Landshut als wichtiger Partner für Landshut tätig. Der Förderverein ist auf verschiedenste Weise bestrebt Schloss Landshut als zeitgemässes Zentrum der Schweizer Jagd zu gestalten und zu erhalten.

1968 wurde das neue Museum auf Schloss Landshut eröffnet. Die Sammlung von Jagdwaffen und -geräten wurde vom alten Museum übernommen. Neu dazu kam eine Ausstellung über einheimische Wildtiere, später ergänzt durch eine Präsentation der Falknerei und die Sammlung von Jagdhörnern von Herrn Werner Flachs. Neuer Kurator des Museums wurde der Zoologe Dr. Peter Lüps, seines Zeichens Leiter der Abteilung Wirbeltiere im Naturhistorischen Museum Bern. Damit war personell die Fachkompetenz sowohl in Sachen Wildbiologie wie auch in Ausstellungstechnik sichergestellt.

 

Auf Einladung der Fördervereins Schloss Landshut fuhren wir von Affeltragen mit dem Bus nach Utzensdorf BE. Da wir bereits früh unterwegs waren,  war der Verkehr noch übersichtlich und wir waren gut unterwegs, so dass wir in einer Autobahnraststätte noch einen Kaffee- und Gipfelihalt machen konnten.

Das Schloss Landshut ist ein wunderschönes Wasserschloss und jederzeit einen Ausflug wert. Und das im Schloss vorhandene Museum eigentlich für jeden Jäger und jede Jägerin ein Muss, da einem eine vielseitige, vielfälltige und eindrucksvolle Ausstellung erwartet.

Zur Begrüssung und zur Totenehrung durften wir musikalisch beitragen, bevor wir im Schloss, während der Durchführung der Generalversammlung, eine erste flüssige Stärkung zu uns nehmen konnten, welche auf Grund des sehr warmen Wetters auch gerne angenommen wurde.

Nach Durchführung der Generalversammlung wurde ein Apéro angeboten, welchen wir mit einigen Musikstücken untermalen konnten. Zum Mittagessen waren wir ebenfalls eingeladen und so konnten wir die schönen Räume im Schloss bestaunen. Vom feinen Mahl gestärkt, verabschiedeten wir uns musikalisch vom Gastgeber. Dieser hatte uns noch überrascht, indem er allen Musikanten noch einen freien Eintritt für das Museum überreichte. Dem Besuch des Museums sind wir gerne nachgekommen und manch einer war überrascht ab den interessanten Ausstellungsstücken. 

Das warme Wetter führte dazu, dass im Bus bald einige Köpfe sich auf der Brust niederliessen oder beim Sitznachbar Halt suchten. Leider mache der Ventilator des Busses Anstalten, seinen Betrieb einzustellen und bevor die Möglichkeit bestand, dass uns der Ventilator um die Ohren fliegt, musste er abeschaltet werden. Die Klimaanlage gab aber wenigstens etwas Kühlung. Müde aber zufrieden und gut gelaunt durften wir am Abend wieder in Affeltrangen eintreffen, wo wir uns voneinander verabschiedeten. An dieser Stelle wiederum besten Dank an Chläus Lüthi, welcher unser "Mannschaftsfahrzeug" organisiert hatte. 

 

Einige Eindrücke vom heutigen Anlass